12/10/2010

Ideenwettbewerb zur „neuen Positionierung des Ortes“ und „Stärkung des Ortskernes“
Team: Alfred Barth, Sandra Gnigler, Gunar Wilhelm, Wolfgang Wimmer
Auslober: Marktgemeinde Neuhofen an der Krems
Die Ortschaft Neuhofen an der Krems besitzt kein klar definiertes Ortzentrum. Es besteht aus einer Abfolge an Straßenräumen, denen es an einer Fokusierung auf ein Zentrum mangelt. Außerdem leidet die Marktgemeinde enorm unter der, den Ortskern durchschneidenden, stark befahrenen Kremstaler Bundesstraße.
Unser Konzept sah, nicht nur, wie im Wettbewerb gefordert, einen Entwurf für ein Rathaus vor, sondern zusätzlich ein Konzept für ein neues Ortszentrum.
Die Chance der Neuansiedlung des Rathauses, eines Ärztezentrums und anderer aktivierender Funktionen, wird genutzt einen verbindenen Ortsplatz auszubilden.
Dieser sammelt einerseits das bestehende Wegesystem und ist andererseits die ersehnte Großzügigkeit im Ortsgefüge.
Der Platz wird in Form eines „shared space“ vorgeschlagen, bei dem der motor...

28/05/2010

Organisation und Umsetzung der Architekturtage 2010 in OÖ

afo architekturforum oö

gemeinsam mit Margit Greinöcker, Tobias Hagleitner
Wir wollten die wechselseitige Prägung von Architektur und Gesellschaft unter die Lupe nehmen. Gezielt wurden deshalb unterschiedliche Berufsgruppen als „Architekturträger“ angesprochen. Ärztinnen, Lehrer, Bauern oder Feuerwehrfrauen: Menschen mit persönlichem Interesse an der Architektur ihrer Berufsumgebung waren 2010 besonders herzlich eingeladen!

Neben den offenen Ateliers und offenen Baustellen gab es geführte Touren, gestartet wurde in Linz. Während die Busse unterwegs waren, bauten ArchitektInnen gemeinsam mit Kindern und interes-sierten Erwachsenen eine Architekturmesse als 1:1 Bauprogramm aus Kartonmaterial auf.
Nach den Touren wurde bei Bier und Steckerlfisch zum Messegespräch in ungezwungener Atmosphäre geladen.

26/02/2010

Wettbewerbsbeitrag

Kunstmuseum Maribor

gemeinsam mit Alfred Barth, Siegfried Atteneder, Tobias Hagleitner, Wolfgang Wimmer

29/01/2010

2. Platz, Wettbewerb

gemeinsam mit Margit Blauhut

Kunstuniverstiät Linz, Auftraggeber: Österreichischen Mensen Ges.m.b.H (ÖMBG)

Oft sind es Düfte und Gerüche die uns unbewusst in eine Richtung lenken und Bedürfnisse generieren. Das, was die Nase erschnuppert, wird im Gehirn auf ganz besondere Weise und  anders als  andere  Sinneseindrücke verarbeitet. Wissenschaftlich betrachtet besitzt der Geruchssinn eine direkte Verbindung zu jenem Bereich des Gehirns, der soquasi als Hort unseres Unterbewusstseins, unserer Gefühle und Instinkte gesehen wird.
Idee ist Visualisierung und Manifestierung solch olfaktorischer Erlebnisse. So entwickeln wir ein Leitsystem, welches auf mehreren Ebenen arbeitet. Aus den Mensen strömende Duftwolken werden auf die unterschiedlichen Oberflächen in den Universitätsgebäuden projiziert und leiten so den hungrigen Gast zielsicher in die Mensa.

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