03/04/2017

Unsere kleine Wohnung in der Lederergasse ist fertig. Du kannst sie gerne mieten, eignet sich ganz wunderbar für Kurzbesuche in Linz.   Weitere Infos findest du hier.

18/02/2017

Umbau, Wohnung

Linz, OÖ, 2017

Auftraggeber: privat

Fotos: mia2

18/07/2016

Nach knackigen 5 Monaten Bauzeit ist die Ordination in Sipbachzell fertiggestellt und eröffent.

Text folgt – weitere Fotos hier!

Auftraggeber: Gemeinde Sipbachzell

Foto: Mark Sengstbratl

19/12/2014

Das Kundenzentrum der WAG Wohnungsanlagen GmbH ist eröffnet.

Mehr Bilder findest du hier.

 

25/11/2013

geladener Wettbewerb für einen Co-Working Space in der Tabakfabrik Linz, OÖ
Auslober: afo architekturforum oö/Creative Reagion    
Die Errichtung eines Co-Working-Spaces im Bauteil 1 der Tabakfabrik erscheint goldrichtig. Nur als Gemeinschaft kann die charakterstarke Ikone des Areals bespielt werden, denn eine Segmentierung und Vermietung an unterschiedliche Mieter und Firmen würde das Wesen dieser Räume zerstören.
Der Erhalt des Großraumes ist also Grundannahme. Angesichts dieser Voraussetzung und der begrenzt zur Verfügung stehenden Mittel konzentriert sich dieser Wettbewerbsbeitrag auf „den SEKRETÄR“ - ein Möbel.
Alle Anforderungen an einen Arbeitsraum, wie etwa Rückzug, Akustik oder die Versperrbarkeit wurden an das Möbel gestellt und in diesem verdichtet.

Der SEKRETÄR ist das ideale Möbel für einen Co-Working Space. Computer, Laptop oder sonstige Wertgegenstände müssen auch bei einer abendlichen Party nicht weggeräumt werden sondern der Sekretär wird einfach geschlossen...

29/11/2008

während des Kulturhauptstadtjahres Linz 09

29.11.2008 - 21.11.2009
Auftraggeber: Hörstadt/Linz 09
Gunar Wilhelm gemeinsam mit Tobias Hagleitner, Richard Steger

Der Ruhepol Centralkino war Bestandteil der Linz`09 Initiative "Hörstadt zur menschenwürdigen Gestaltung der hörbaren Umwelt". Hörstadt liegt die Überzeugung zugrunde, dass der Mensch bis ins Innerste von allem berührt und beeinflusst wird, was er hört. Hörstadt engagiert sich daher für eine dem Menschen gerechte akustische Umwelt. Die zentrale Forderung von Hörstadt lautet: Der akustische Raum muss als politischer Raum begriffen und bewusst gestaltet werden.
Der Ruheraum selbst befand sich im ehemaligen Kinosaal. Dessen seitliche Ausgänge zum Foyer wurden verschlossen. Stattdessen wurde der Logengang des ursprünglichen Kinobaus reaktiviert und als Zugangsebene nutzbar gemacht. Die beiden Rundräume in den rückseitigen Ecken des Gebäudes waren mit Noppenschaum in warmer Farbe eingekleidet und hell beleuchtet. So wurden sie zu anzie...

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