12/06/2018

Die Innenstadt von Wels weist eine spezifische Struktur aus drei parallel verlaufenden Stadtplätzen in Ost-West Richtung auf, eine Konsequenz der Begrenzung durch Bahn und Traun. Die Verlängerung von Ringstraße und Kaiser-Franz-Josef Platz sind die beiden erschließenden Achsen des Wettbewerbsareals.

Speziell die Dragonerstraße bringt als Verlängerung des Kaiser-Franz-Josef Platzes das Potential mit sich, im Bereich des Wettbewerbs-Areals als wichtiger verbindender Stadtraum nach Westen und Norden wirken zu können.

12/06/2018

Juryprotokoll:
Dieser Beitrag repräsentiert einen bemerkenswerten und innovativen planungsmethodischen Zugang. Das Angebot eines „Katalogs“ von Gestaltungselementen und eines Grundkonzepts optionaler Verortungen dieser Elemente verspricht einerseits präzise Reaktionen auf die örtlichen Gegebenheiten, andererseits aber große Offenheit für weiterführende Entwicklungsprozesse. Für alle drei Orte gilt: Der Beitrag setzt sich konzeptionell mit der Aufgabenstellung auseinander und ist sehr durchgängig in der Haltung. Es werden soziale Aspekte aufgenommen und es gibt viele Nutzungsideen, über die man nachdenken kann, aber wenig Gestaltung. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Stadt/Land ist gut. Der Beitrag zeigt ein einfaches, robustes Gesamt-Lay-Out, welches offen ist für weitere Entwicklungen.

02/05/2018

"Nicht das Rationale soll dem Besucher/Betrachter ins Auge springen sondern die Poesie, die der Phantasie und den Träumen Raum bietet...“ schreibt der Auslober im Epilog. 

Wir haben uns auf die Suche gemacht die Poesie im Rationalen zu finden...

27/04/2018

Bei der Konzeption von 18 Wohnungen im oberen Segment in Bezug auf Qualität und Wohnungsgröße am Sonnenhang wurde unter folgenden Prämissen vorgegangen:

+ Jeder Wohnung soll ein Ausblick auf den See bzw. auf Gmunden gewährt werden.

+ Jede Wohnung soll einen gedeckten, qualitativen und großzügigen Außenraum erhalten.

+ Gegenseitige Einblicke sollen möglichst vermieden werden und dennoch sollen sich die gebäudevolumen in die Körnung der umgebenden Bebauung einfügen. 

27/02/2018

Das Gebäude „Forum WAG“ stellt einen Angelpunkt in der Linzer Landwiedstraße dar, durch seine „torhafte“ Position leitet es in den Raum der Europastraße zum dort neu entstehenden Stadtteilzentrum. Dies wird verstärkt durch das Zurückweichen der Landwiedschule entlang der Landwiedstraße.

Der Neubau gliedert sich mit 8 oberirdischen Geschoßen in die Höhenabfolge des Projektes „Forum OED“ (abgestuft 7, 6 und 5 Geschoße) ein und wirkt für das Stadtteilzentrum als „Kopfgebäude“. Die Fassadenflächen der Baukörper wirken jeweils durch ihre Stellung zueinander weiterleitend.

PLATZ FREI…
Der Zwang das Bestandsgebäude während des Neubaues zu erhalten wird als Potential erkannt – das neue Schulgebäude wird bewusst um die, nach Abbruch des Bestandes, FREI GEWORDENE FLÄCHE entwickelt!
Der so geschaffene SCHULPLATZ wird zum Herzstück der Anlage.
Sanft ins Gelände eingebettet und durch den Neubau zur Straße hin geschützt verbindet er fliessend den Aussenraum mit Foyer, Garderobenzone und Ausspeisung.
Eine Begegnungszone zwischen Schulplatz, Gemeindeamt, Kulturhaus und Kindergarten betont das sich verdichtende Ortszentrum und stellt eine städtebaulich Aufwertung darf. Über die Begegnungszone bindet der Schulplatz für alle zu Fuss kommenden am Nordwest-Eck an.
Eine Ausstiegsspur parallel zur Bürgerstraße für Busse und PKWs der Eltern soll ein sicheres Ein- und Aussteigen ermöglichen.

22/12/2017

Vipassana heißt "die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind".
Genau das haben wir versucht und so ist es uns gelungen unseren Wettbewerbsbeitrag für das VIPASSANA MEDITATIONSZENTRUM für uns entscheiden zu können.

Geladener Wettbewerb, Auftraggeber: Vipassana Österreich, Verein für Vipassana Meditation

Das Raumprogramm für das zukünftige Vipassana Zentrum in Rechberg Oberösterreich, die speziellen Anforderungen des Nutzers an Funktionszusammenhänge und Tagesabläufe und das Hanggrundstück erfordern eine ganz klare und einfache architektonische Antwort auf die Bauaufgabe. Die größte Herausforderung liegt im Aufschließen des Grundstückes und in den Verbindungen zwischen den Gebäuden.

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die SCHWELLE

Zur Förderung eines bewussten Ankommens wurden die Empfangsräume in einem mauerartigen eingegrabenen Gebäude situiert, hier wird man durch eine klar zurückspringende Eingangsnische in das Gebäude geführt und in Empfang genommen. Danach steigt man über eine Treppe nach oben in das Zentrum. Der Blick...

16/11/2017

Geladener Wettbewerb, Kunst am Bau

Auslober:

Kepler Universitätsklinikum GmbH

Jetzt wird ein Prototyp erarbeitet!

06/09/2017

geladener Wettbewerb

Auslober: Immobilien Linz GmbH

10/11/2016

Unser Beitrag zum städtebaulichen Wettbewerb "Wohnen beim See"

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